Im April 2026 besuchten wir an zwei aufeinander folgenden Wochen jeweils eine herausragende Sonderausstellung im Rhein-Main Gebiet:
Den Anfang machte am 14. April 2026 unser Besuch im „Städel“ Frankfurt.
Hier bekamen wir eine Führung zu „Monets Küste – Die Entdeckung von Étretat“.
Die Atlantik-Küste der Normandie mit ihren Felsen, insbesondere der Ort Étretat, hat es vielen Malern (neben Claude Monet die deutschen Johann Wilhelm Schirmer und Anselm Feuerbach, ebenso Gustave Courbet) und Schriftstellern, wie Gustave Flaubert und Guy de Maupassant, angetan – rau, aber schön und das zu jeder Tageszeit. Ein gelungener Überblick über das Schaffen verschiedener Künstler, neben und um Monet, inspiriert durch eine beeindruckende Landschaft.
Eine Woche später, am 23. April 2026, waren wir dann zu Gast im Landesmuseum Wiesbaden. Die Gemäldesammlung des Museums konnte in den letzten Jahrzehnten wiederholt von Schenkungen prominenter Sammler und Mäzene profitieren. Einen Überblick hierüber gab die Ausstellung. „Feininger, Münter, Modersohn-Becker… Oder wie die Kunst ins Museum kommt“
Expressionisten, Impressionisten, Kubisten und Fauvisten. Ein eindrucksvoller Überblick über die Kunststile der letzten 130 Jahre in Malerei und Plastik.
Eine Einkehr zum anschließenden Mittagessen ist nach unseren Museumsbesuchen schon obligatorisch. Die gewonnenen Eindrücke konnten wir auch diesmal – an beiden Terminen – in Diskussionen und Gedankenaustausch vertiefen. Eine immer wieder belebende Bereicherung des Alltags!





